Arbeitskonvent 2016

Die Zukunft Europas – ist unsere Zivilisation dem Untergang geweiht?


Welche Ziele verfolgen Politik, internationale Lobbyisten und Medien?

Am Morgen des Freitag, 26.08.16, eröffnete Gouverneur Prinz Gundakar von und zu Liechtenstein den 16. Sommerlichen Arbeitskonvent im Bildungshaus Spectrum-Kirche auf Mariahilf in Passau mit Anfragen zum Wesen von Europa und dessen Geist.

Der zentrale Punkt war ein Bekenntnis, wie es einem christlichen Ritterorden gut ansteht: Was ist Europa spirituell? Es ist das Christentum. Jesus Christus ist nicht einfach ein Religionsgründer sondern der Heiland. Von daher hat Europa eine Hochkultur geprägt und exportiert. Wo aber steht Europa heute – und morgen? Die ursprünglich gute Idee der EU sei pervertiert worden.

Ordenskanzler Graf Peter zu Stolberg-Stolberg sagte in seiner Begrüßung programmatisch für die Tagung: „Wir dürfen nicht wegschauen angesichts der Probleme. Daher zur Sache. Ist der Status quo Europas nascendi oder stehen wir vor einer geistigen Wende?“

Das erste Hauptreferat wurde von Mag. Christian Zeitz, Ökonom, Politikberater, Kulturphilosoph und Islambeauftragter des Wiener Akademikerbundes, gehalten:

Die Großkrise Europas fordert den Aufbruch in eine neue Ordnung –
kontra EU-Superstaat, Neo-Syndikalismus, Islamisierung und kulturelle Destruktion.

Zeitz erklärte, er sei vor 40 Jahren in eine damals christliche Partei, die ÖVP, eingetreten. Dort war er 1989/90 Landesparteisekretär der Wiener ÖVP. Damals waren er und viele ÖVP-Politiker der Meinung, dass der EG-Beitritt gut wäre und der Re-Christianisierung des Kontinents dienen würde.

Im Zuge der „Stadtaußenpolitik“ knüpfte Zeitz Kontakte in den Ostblock (mit dem Prager Erzbischof Kardinal František Tomášek, dem slowakischen Oppositionellen und nachmaligen Regierungschef Ján Čarnogurský – auch dieser glaubte an ein „gemeinsames christliches Europa“ –, dem ungarischen Regierungschef József Antal und dem kalvinistischen Pfarrer László Tőkés aus Rumänien, der 1989 das Regime ins Wanken gebracht hatte).

Die heutige Situation, die den Erwartungen nicht entspricht, war das Ergebnis einer Kette von falschen Entscheidungen (Jean Monet, Dreistufenplan von Jacques Delors, 1989).

Zeitz führte kenntnisreich die einzelnen Schritte der EG in einen totalitären Superstaat aus:

Die große Zäsur war der Vertrag von Amsterdam 1997. Hier liegt eine ideologische Wendemarke. Der Artikel 13 sieht ein „Anti-Diskriminierungs-Regime“ vor. „Diskriminierung“ wird aber nie als Tatbestand definiert. Was ungleich behandelt wird, muss, wenn es die Politik will, nunmehr gleich behandelt werden. Es geht hier nicht um (wünschenswerte) Rechtsfolgegleichheit und Rechtssicherheit.

Der Lissabon-Vertrag (2008), Ersatz für die Euro-Verfassung, die von Frankreich und den Niederlanden abgelehnt worden waren, wurde schon vorher vorbereitet: etwa durch den „Grundwertekatalog“ (von Roman Herzog), der „soziale Grundrechte“ enthält. Diese stellen Ansprüche an den Staat dar und widerstreiten somit den klassischen Individualrechten gegen einen überbordenden Staat.

Im Art. 10 wird etwa die Religionsfreiheit definiert, aber anders als in Art. 9 der Europäischen Erklärung der Menschenrechte, wo es einen Gesetzesvorbehalt gibt („solange die Ausübung nicht den Gesetzen widerspricht“ o. ä.). Bei allen Grundrechten gibt es einen Gesetzesvorbehalt, daher gibt es kein absolutes Recht.

Es gibt kein europäisches Staatsvolk. Die Okkupation durch „Flüchtlinge“ generiert jedoch tendenziell ein solches. Es wird ein kulturell nicht definiertes und nicht sehr intelligentes Mischvolk angestrebt.

Die abgehobene Qualität des Nomenklatura-Staates (oder Super-Staates) ermöglicht quasi Projekte gegen die Kultur der europäischen Völker selbst. Es gibt nicht den Hauch einer demokratischen Legitimation dieser Auswüchse (Multikulturalismus, Gender-Wahn u. a.).

Zeitz zitierte Ralf Dahrendorf, gemäß dem die Nationalstaaten die Obergrenze sind, innerhalb denen Demokratie möglich ist.

Zeitz kritisierte auch die zahlreichen EU-Agenturen, die praktisch unkontrolliert arbeiten können und keine Rechenschaft für ihre Finanzgebarung ablegen müssen. Die Rechtsstaatlichkeit wird durch sie untergraben, ähnlich wie durch Vorgaben der UNO (z. B. „Aktionsplan gegen Rassismus“). Die Eliten sind völlig abgehoben (EU-Parlamentspräsident Martin Schulz: „Bei Grundsatzentscheidungen kann es keine Meinungsfreiheit geben“).

Ein radikaler Hedonismus wurde propagiert zuungunsten von Konsum- und Triebverzicht. Gleichzeitig wurde das One-World-Denken propagiert.

Das Resultat ist desaströs:

  1. Bevölkerungsaustausch, Okkupation und Landnahme
  2. Schädigung der Familie. Trennung zwischen Sexualvollzug, Zeugung und dem Aufziehen von Kindern, politischer Zugriff auf die Zeugung
  3. Krise der Institutionen
  4. Islamisierung. Es ist besonders paradox, dass sich die EU als „rational“ und „aufgeklärt“ begreift, die Islamisierung aber fördert, obwohl der Islam irrational ist. Für die Ökonomie ist relevant und paradigmatisch, dass es bei Mohammed und seinen Anhängern keinerlei Erwerbsarbeit gab.

Zum Schluss kam Zeitz auf die Political Correctness, Produkt eines Kultursozialismus Trotzkistischer Prägung, zu sprechen, die nicht nur auf informeller Ebene wirkt. Die Erfindung des „Hassdelikts“ bzw. der „Hassrede“ richtet sich gegen die Meinungsfreiheit. Das neue Polizeiliche Staatsschutzgesetz in Österreich fördert das Spitzelwesen und schränkt die Anforderungen richterlicher Befehle ein.

Was ist nun die Alternative?

Der BREXIT hatte einen katalytischen Effekt: Die Leute sehen die EU viel kritischer und viele lehnen die EU-Großprojekte mittlerweile ab. Auch das Diktat der Mainstream-Medien wurde aufgebrochen.

Zeitz fordert ein christliches Kerneuropa, von dem die Erneuerung ausgehen kann. Dazu sollten die Visegrád-Staaten und Österreich gehören, ggf. die Westbalkanstaaten und die baltischen Staaten. Dazu muss es Zusammenarbeit mit Russland, der Ukraine und Weißrußland geben. Es geht um freie Menschen unter rechtsstaatlichen Bedingungen. Von der Idee des Weltstaatsdogmas muss man sich lösen.

Zeitz rief dazu auf, eine christliche Kulturlandschaft in Anspruch zu nehmen, denn es existiert noch viel Traditionskapital.

Am Nachmittag sprach Dr. Thierry Baudet aus den Niederlanden, Jurist, Journalist, Autor, politischer Aktivist, unter dem Titel

Updating Von Clausewitz – Warfare in the Age of Internet
How to Outwit Politically Correct Mainstream-Media.

Baudet sprach mit Hilfe einer umfangreichen Power-Point- und Video-Präsentation über die Erfolge seiner politischen Initiativen. Vor etwa eineinhalb Jahren wurde von ihm das Forum voor Democratie gegründet. Es sammelt die Stimmen der mit der Politik Unzufriedenen.

Baudet erzählte von seiner Lebensänderung, die von den Anschlägen vom 11. September 2001 und dem Mord an dem niederländischen Politiker Pim Fortuyn ausgelöst wurde. Er versuchte nicht mehr, vom Hauptstrom akzeptiert zu werden (inkl. Karriere).

Das FfD hat eine signifikante Präsenz im Internet und ein landesweites, sowie internationales Netzwerk zur Verfügung. Das von ihm erwirkte erfolgreiche Referendum über die Ablehnung des Assoziierungsabkommens der EU mit der Ukraine, am 6. April 2016, erreichte das Quorum.

Auch Prozesse gegen die niederländische Regierung bzw. gegen den Premierminister Mark Rutte und gegen seinen Innenminister wurden angestrengt.

Im Diskussionsteil bezeichnete Baudet auf eine Anfrage über die selektive Medienberichterstattung im Westen (widerliche Szenen am Maidan in Kiew gegen reguläre Polizisten wurden im Westen nicht gezeigt, dafür waren Guy Verhofstadt und andere Politiker täglich in Kiew, um die Leute aufzuhetzen) den EU-Ukraine-Vertrag als Symptom einer kranken EU. Der Text ist auch sehr weitschweifig und kompliziert.

Baudet sprach sich persönlich für den NEXIT aus, da die EU eine destruktive Organisation ist, auch der Euro hat keine Vorteile gebracht.

Baudet zitiert Erasmus von Rotterdam, der eine République des Lettres (Gelehrtenrepublik) in Europa im Geist der Freundschaft und Kooperation vorschlug.

Baudet meinte, die NATO war ursprünglich sinnvoll, bezweifelte aber, dass es gemeinsame Interessen zwischen der USA und der EU gäbe: „Wir wollen keinen Krieg mit Russland, die USA eventuell schon.“ Die USA machen eine sehr destruktive Politik im Nahen Osten, wir Europäer zahlen den Preis („Flüchtlinge“).

Der Samstag wurde mit dem Vortrag von Univ.-Prof. Dr. Bassam Tibi, Sozialwissenschaftler, Nahostexperte und vielgelesener Autor eröffnet, mit

Die islamische Herausforderung an Europa und der Mangel an Redefreiheit –
Auswirkungen von Islamismus und türkischer AKP auf die EU-Politik

Tibi stammt aus einer reichen sunnitischen Familie der Damaszener Oberschicht. Mit 18 Jahren kam er Anfang der 60er Jahre nach Deutschland, wo er Philosophie und Soziologie studierte (u. a. bei Max Horkheimer von der marxistisch-freudianischen „Frankfurter Schule“). Er wurde Professor in Göttingen, wo er – mit verschiedenen Unterbrechungen, u. a. in Harvard und an mehreren Hochschulen zwischen Jakarta und Berkely – bis zur Emeritierung blieb. Tibi thematisierte vier Punkte:

  1. Der Islam ist ein Stück Europa geworden. Derzeit sind etwa 30 Millionen Muslime in Westeuropa (besonders in Frankreich, 8 Mio., und in Deutschland, 6 Mio.)
  2. Die Alawiten haben die 17 großen sunnitischen Familien in Damaskus (Aschraf-Familien, die Aristokratie) verfolgt („bin daher in Deutschland geblieben“) und vernichtet
  3. Der „Islamismus“ ist nicht der Islam
  4. Türkei und AKP: Tibi sagte, er sei 2008 auf der schwarzen Liste von Präsident Erdoğan.

Ad 1.

Die „Willkommenskultur“ ist kein Konzept für Einwanderung und Integration, weder für Deutschland noch für die gesamte EU. Wer darüber kritisch redet, ist „islamophob“ und ein „Populist“.

65 Millionen stehen vor den Toren Europas. „Wenn die kommen – forget about Europe!“

„Bin gegen Kopftuchislam. Der ist nicht integrierbar. Der Islam ist eine aggressiv missionarische Religion“.

Ad 2.

Die Scharia ist mit dem Grundgesetz nicht vereinbar. Eine weitere Herausforderung ist die „Da’wah“ (Einladung zum Islam, islamische Mission). Tibi fragte rhetorisch, ob wir in Deutschland offen darüber reden dürfen und gab gleich die Antwort: „Nein, das ist verboten!“

In Deutschland ist es nämlich ein Mantra und Staatsreligion, dass, wer gegen Merkel ist, auch ein Nazi ist.

Ad 3.

Tibi verwies auf sein Buch „Islamism and Islam“ (Yale University Press). Er meint, das sagen auch viele Deutsche, dass Islamismus nicht Islam ist. Die falsche Schlussfolgerung daraus lautet allerdings, dass der Islamismus nichts mit dem Islam zu tun hätte.

Tibi erklärte den von ihm geprägten Begriff „Religionisierung“. Er nannte als Beispiel die Arbeitslosigkeit eines jungen Moslems wegen Schulabbruchs und Minderqualifizierung. Die rationale Erklärung dieses Zustandes ist: Ich bin schlecht qualifiziert. Die „religionisierte“ Erklärung ist: Ich bekomme keine Arbeit, weil ich Moslem bin und unter Ungläubigen lebe.

Der (innerislamische) Krieg in Syrien werde aufgrund seiner „Religionisierung“ noch Jahre andauern.

Ad 4.

Der Putschversuch in der Türkei brachte Unehrlichkeiten in Deutschland zutage: Am 20. Juli wird der Putsch der Generäle von 1944 gedacht. In der Türkei haben sich heuer kemalistische Offiziere gegen die Diktatur von Erdoğan erhoben (man beachte, dass auch Hitler demokratisch gewählt worden war). Bundeskanzlerin Merkel schickt aber ein Gratulationstelegramm an Erdoğan! Und das, obwohl an die 5000 Richter und Staatsanwälte verhaftet wurden!

Der Putsch war von daher ein „Geschenk des Himmels“ an Erdoğan – vielleicht hat er ihn selbst inszeniert. Die letzten säkularen Säulen des Kemalismus werden jetzt vernichtet (Armeeführung, Justiz).

Die deutsche Presse spricht bis heute fälschlich von einem „Sieg der Demokratie in der Türkei“.

Die Türkei islamisiert sich derzeit rasch.

Resümierend sagte Tibi, dass die wichtigste Gefahr für den Westen heute in der Ideologie der Islamischen Liga liegt („Europäische Organisation Islamischer Zentren“ in Genf, die sich massiv für den Bau von Moscheen einsetzt).

Bemerkenswerterweise gab Tibi zu, dass taktische Lügen durch Imame Teil sowohl des schiitischen als auch des sunnitischen Islams sind.

So wurde ein überaus schillernder Vortrag schillernd beschlossen.

Am Nachmittag des Samstag sprach als letzter Redner des Arbeitskonvents der Salzburger Weihbischof Dr. Andreas Laun osfs, Dozent für Moraltheologie und Angehöriger der Oblaten des hl. Franz von Sales, zum Thema

Europa ohne christlichen Glauben? –
Der praktische Religionsvollzug – eine kulturelle Überlebensfrage.

Als maßgebliche Mentoren für eine Situationsanalyse und für weitere Inspirationen, nannte er den brasilianischen Denker, Juristen, Abgeordneten und Aktivisten Plinio Corrêa de Oliveira (1908 – 1995) und dessen Buch „Revolution und Gegenrevolution“, Robert Kardinal Sarah („Gott oder nichts“), und den tschechischen Philosophen Martin Cajthaml (der Gedanken des tschechischen Philosophen und Charta 77 – Unterzeichners, Jan Patočka, verarbeitet).

Laun konstatierte eine Verblödung des Volkes bis in bischöfliche Kreise. Bischöfe hatten sich über die Aussage Launs empört, dass Homosexualität heilbar ist. Viele Bischöfe kennen sich nicht aus, auch nicht über Abtreibung.

Abtreibung ist sogar mit dem Holocaust vergleichbar – „hier haben wir geschwiegen“.

Heute wird das Naturrecht missachtet und die Wahrheit der Logik der Mehrheit unterworfen. Man kann einfach nicht eine „Homoehe“ beschließen, denn das gibt es nicht. Thomas von Aquin sagt: Wenn ein Gesetz gegen das Naturrecht ist, ist es ein nichtiges Gesetz. Professor Wolfgang Waldstein, Autor eines bedeutenden Buches über das Naturrecht („Ins Herz geschrieben“, 2010) sagte: „Mit der Fristenlösung hat Österreich aufgehört, im Vollsinn ein Rechtsstaat zu sein.“

Laun beklagte, dass nicht einmal die Kirche revoltiert, dass Gott nicht in der Verfassung vorkommt. Gott ist peinlich geworden.

Laun kam auch auf den aktuellen Präsidentschaftswahlkampf in Österreich zu sprechen und sagte, dass die kommunistischen Verbrechen durchaus denen des Nationalsozialismus entsprechen. Der Kommunismus ist nicht eine harmlose Irrung. Laun warnte auch davor, in den Schulen u. a. NS-Filme zu zeigen, weil diese erst recht natürliche, dunkle Instinkte wecken können.

Laun thematisierte noch die in der Kirche üblich gewordene Hochschätzung der nicht-christlichen Religionen und bezeichnete den „Lobpreis der anderen Religionen“ als „absurd“. Denn im Heidentum herrscht nur Hoffnungslosigkeit. Robert Kardinal Sarah wies in seinem Buch „Gott oder nichts“ darauf hin. Und ohne Gebet gibt es keine wirkliche Freude. Laun schloss mit seinem Wunsch, dass Kardinal Sarah Papst wird „dann hätten wir einen Papst vom Format von Johannes Paul II. und Benedikt XVI.“

Für Sonntag, den 28.08.2016, war eine hl. Messe am Grab der Seligen Gisela von Bayern, Witwe des hl. Königs Stephan von Ungarn, in der Klosterkirche von Niedernburg und ein geführter Rundgang durch die historische Altstadt von Passau, sowie ein gemeinsames Mittagessen organisiert worden.

Resüme

Die Tagung muss inhaltlich und von der Besucherzahl als Erfolg gewertet werden. Der bereits 16. Sommerliche Arbeitskonvent des Alten Ordens vom Sankt Georg hat sich wiederum als Denkwerkstatt von hoher Qualität erwiesen, weitreichende Überlegungen und Informationen wurden ausgetauscht, auch die Büchertische waren sehr gut bestückt. Die inhaltliche Bandbreite der Referenten war eindrucksvoll, vieles von dem Gesagten ist in einer weitgehend gleichgeschalteten Öffentlichkeit normalerweise nicht zu hören.

Inwiefern die Fragen des Generalthemas der Tagung beantwortet worden sind, wird jeder für sich herausarbeiten müssen. Dasselbe gilt für die Frage nach den Konsequenzen für das persönliche Leben. Klar ist jedenfalls, dass ohne erneute Hinwendung zu Gott weder Europa eine erfreuliche Zukunft haben wird noch jeder einzelne.

Nebst dieser Zusammenfassung in Kurzform gibt es auch eine viel ausführlichere Langfassung, welche in der Ordenskanzlei bestellt werden kann (peter.stolberg@chello.at).

Wolfram Schrems, 13.10.16

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